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PASTA–Studie
Studien aus dem Jahr 1999 des Universitätsklinikums Heidelberg haben gezeigt: zu wenig Informationen bei Patienten führen zu Unzufriedenheit. Im Mittelpunkt dieser Studie stand die Frage, ob mehr Patientenaufklärung durch gedrucktes Informationsmaterial die Zufriedenheit erhöhen kann. Dabei sollte auch untersucht werden, ob die Art und Aufmachung des Informationsmaterials Einfluss hat.
Material und Methodik
Für die Befragung sollten Patienten aus zahnärztlichen Praxen rekrutiert werden. Für die Studie wurden drei spezielle Patientenbroschüren entwickelt. Dabei sollten die folgende Themen behandelt werden:
- zahngesunde Ernährung
- richtige Zahnpflege
- Implantate
Alle Broschüren enthielten denselben Text, wurden aber unterschiedlich gestaltet. Zusätzlich wurde ein zweiseitiger Fragebogen entwickelt, in dem die Zufriedenheit, das Informationsverständnis sowie die Beurteilung der Broschüre abgefragt wurden.
Zeitrahmen
2000-2003
Ergebnisse
Die Studiendaten wurden ausgewertet und publiziert.
Personen
- Dipl.-Kfm. Dr. med. Dr. sc. hum. Frank Elste
- Dipl.-Kfm. Dr. med. Tobias Lutz
- Dr. med. dent. Michael Nafzger
Kooperationspartner
- Mehrere Zahnarztpraxen der Region Heidelberg-Mannheim-Neckargemünd
Literatur
1. Werbung und Marketing in der Medizin. 1. Auflage.