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BILD– und BILD-X-Studie
Bei der Wahl eines bestimmten Krankenhauses hat die medizinische Versorgung den wichtigsten Anteil. Doch wie kann der Patient die medizinische Qualität überhaupt bewerten? Die BILD-Studie geht dieser Frage auf den Grund. Darüber hinaus sollte gemessen werden, wie Imagebroschüren von Krankenhäusern das Ansehen einer Klinik positiv beeinflussen können.
Die BILD-X-Studie basiert auf dem gleichen Datenstamm wie die BILD-Studie. Allerdings stand hier noch eine andere Fragestellung im Hintergrund: Es sollte im Rahmen der BILD-X-Studie geklärt werden, inwieweit das Vorhandensein von Komplikationen Einfluss auf die Patientenzufriedenheit und das Image der Klinik und des Arztes hat. Als Komplikationen wurden eine postoperative Nachblutung oder eine postoperative Infektion definiert.
Material und Methodik
Für die Studie wurde zunächst eine Imagebroschüre der Abteilung Allgemeinchirurgie des Heidelberger Universitätsklinikums erstellt. Über einen eigens erstellten zweiseitigen Fragebogen wurden im Zeitraum von Juni bis Dezember 2002 n=410 Patienten befragt.
Für die Auswertung der BILD-X-Studie wurde noch anhand der Krankenakten eine Dichotomisierung in postoperative Komplikationen und keine Komplikationen vorgenommen. Beiden Gruppen wurde ein Fragebogen zur Patientenzufriedenheit sowie zur Imageanalyse vorgelegt.
Zeitrahmen
2003–2006
Ergebnisse
Die Studiendaten wurden bereits ausgewertet und veröffentlicht.
Personen
- Dipl.-Kfm. Dr. med. Dr. sc. hum. Frank Elste
- Dipl.-Kfm. Dr. med. Tobias Lutz
- Dr. med. Anne Lenz
- Dr. med. Michael Müller
Kooperationspartner
- Abt. für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Universitätsklinikums Heidelberg, Prof. Büchler
Literatur
1. Patientenbroschüren und ihr Einfluss auf das Image des Krankenhauses.
2. Die Chirurgie heute: wie Patienten das Image von Chirurgen bewerten.